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Plasmasteroideinzelmessungen repräsentieren nicht die Cortisolproduktionsraten (CPR) bei Frühgeborenen: Eine Studie mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS)

M Heckmann, M Hartmann, B Kampschulte, B Grofer, SA Wudy · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 11

Dokument
854778
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Heckmann, M Hartmann, B Kampschulte, B Grofer, SA Wudy
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-13 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei Frühgeborenen können die CPR nicht invasiv durch Summation von Glucocorticoidmetaboliten im 24-Stundenurin bestimmt werden [1]. Es ist unklar, ob eine einzelne Plasmasteroidbestimmung repräsentativ für die Cortisolproduktion ist. Zudem birgt die hohe Konzentration an 3ß-Hydroxy-5-en-Steroidsulfaten aus der Foetalzone der Nebenniere die Gefahr kreuzreaktiver Interferenzen mit den Antikörpern der üblicherweise verwendeten Immunoassays. Dies kann zu fälschlich überhöht gemessenen Steroidkonzentrationen führen. Fragestellung: Korrelieren Plasmasteroideinzelmessungen mit der CPR bei Frühgeborenen? Me…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie