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Die pharmakologische Hemmung der NADPH Oxidase reduziert nicht den exzitotoxischen Hirnschaden bei neugeborenen Mäusen

M Keller, G Simbruner, E Kapeller, M Urbanek, C Humpel, G Wenning, P Gressens · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 11

Dokument
854780
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Keller, G Simbruner, E Kapeller, M Urbanek, C Humpel, G Wenning, P Gressens
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-13 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Exzitotoxizität, Inflammation und oxidativer Stress sind die wichtigsten pathogenetischen Faktoren des perinatalen Hirnschadens Frügeborener. Der exzitotoxische Hirnschaden wird durch aktivierte Mikrogliazellen vermittelt. Diese besitzen das Sauerstoffradikal (ROS) – bildende Enzym NADPH Oxidase über dessen Rolle beim perinatalen Hirnschaden bisher nichts bekannt ist. Hypothese: 1) Exzitoxizität führt zu einer gesteigerten ROS Bildung in vivo 2) die Hemmung der NADPH Oxidase lokal (Hemmpeptid gp91ds-tat, zur Verfügung gestellt von Pagano P) oder systemisch mittels des spezifischen Hemmstoffs Apocyni…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie