CareLit Fachartikel

Das Mammastammzellkonzept – ein theoretisches Konstrukt oder klinisch bedeutsam?

A Rody, U Holtrich, C Solbach, V Müller, E Ruckhäberle, R Gätje, M Gehrmann, G v Minckwitz, T Karn, M Kaufmann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08

Dokument
854899
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
A Rody, U Holtrich, C Solbach, V Müller, E Ruckhäberle, R Gätje, M Gehrmann, G v Minckwitz, T Karn, M Kaufmann
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-08-22 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Modelle für die Entstehung der weiblichen Brustdrüse gehen derzeit von einer Östrogenrezeptor (ER) negativen Stammzelle und einer östrogensensiblen, ER positiven Progenitorzelle aus. Mammakarzinome, die auf der Grundlage einer gestörten Differenzierung der entsprechenden Vorläuferzellen entstehen, weisen einen entsprechenden Phänotyp auf, mit mutmaßlich unterschiedlichen klinischen Charakteristika. Durch globale Genexpressionsanalysen konnten Tumorsubtypen identifiziert werden, die sich durch die Expression von klassischen Stammzellmarkern (CK5/6, Wnt-assoziierte Gene, α6 Integrin, MUC1, CD24) auszeichnen und ei…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie