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Diagnostik der Adenomyosis uteri – Magnetresonanztomographie (MRI) oder Transvaginalsonographie (TVS)?

S Kissler, S Zangos, B Saleh, I Wiegratz, J Kohl, M Kaufmann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08

Dokument
854900
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
S Kissler, S Zangos, B Saleh, I Wiegratz, J Kohl, M Kaufmann
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-08-22 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Fragestellung: In letzter Zeit mehren sich die Hinweise, dass eine Adenomyose mit einer Prävalenz von bis zu 85% bei Endometriose vorliegt. Der Ausprägungsgrad der Adenomyose ist von entscheidender Bedeutung für die Fertilität der Patientin. Die T2-gewichtete MRI stellt die Adenomyose hervorragend da, ist aber für die tägliche Routine zu teuer. Kann mit einer hochauflösenden TVS eine ähnlich gute Detektion der Adenomyose erreicht werden? Patientinnen und Methodik: Bei 25 Patientinnen mit laparoskopisch nach-gewiesener Endometriose erfolgte eine T2-gewichtete MRI des Uterus und eine vergleichende TVS mit Messung…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie