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Cantrell-Pentalogie – eine seltene Anomalie

P Klemm, M Bulgay-Mörschel, I Thoms, R Fröber, E Schleußner · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2008 · Heft 10

Dokument
855197
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
P Klemm, M Bulgay-Mörschel, I Thoms, R Fröber, E Schleußner
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-10-07 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Einleitung: Gekennzeichnet durch einen supraumbilicalen abdominalen Mittellininiendefekt, Sternumdefekt/Aplasie, vorderen Diaphragmadefekt, pericardialen Defekt und verschiedene Herzvitien ist die Cantrell-Pentalogie ist eine seltene Anomalie (0,4–0,5/1Million). Operative Korrekturversuche werden bei überlebenden Einzellfällen beschrieben. Die Prognose ist meist infaust. Methode: Eine 29-jährige I. Gravida wird unter dem V.a. auf Bauchwandanomalie in der 14+1 SSW in unserer Pränatalsprechstunde vorgestellt. Die Sonografie ergibt einen Thoraxwanddefekt mit Ectopia cordis totalis und eine große Omphalocele (Leber…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound