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Rezidivprophylaktische Behandlung der Schizophrenie – Neue Belege für den „Drehtür-Effekt“

H Gothe, A Höer, G Glaeske, B Häussler · Das Gesundheitswesen · 2009 · Heft 01

Dokument
855237
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
H Gothe, A Höer, G Glaeske, B Häussler
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-01-09 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung und Fragestellung: Die Zahl der Krankenhausfälle wegen Schizophrenie nimmt seit Jahren zu, bei zugleich sinkender Krankenhausweildauer [1]. Angesichts einer Verkürzung der Intervalle zwischen den Krankenhausaufenthalten hat sich das Bild vom „Drehtür-Effekt“ eingeprägt. Obwohl bekannt ist, dass 70% der stationären Aufnahmen wegen Schizophrenie Wiederaufnahmen darstellen und abermals 70% der Rezidive einer Schizophrenie zur Rehospitalisierung führen [2–3], fehlten bisher Studien zu der Frage, welche patientenbezogenen Prädiktoren den behandelnden Arzt an ein erhöhtes Rehospitalisierungsrisiko denken la…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen