Rituximab als Therapie-Alternative beim Jo-1-Syndrom
P Schneiderat, P Reilich, S Krause, N Strigl-Pill, B.G.H Schoser, M.C Walter · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Wirksamkeit von Rituximab beim therapierefraktären Jo-1-Syndrom Methoden: Es wurden 6 Patienten mit Jo-1-Syndrom nach Versagen der Standardtherapie (Steroid plus Immunsupressivum) mit Rituximab (anti-CD20, 375mg/m2 Körperoberfläche wöchentlich über 4 Wochen) behandelt. Bei Ansprechen erfolgte eine Erhaltungstherapie (1×375mg/m2 KOF). Ergebnisse: Bei 4 der 6 Patienten kam es zu einer deutlichen Besserung der Paresen nach Therapie mit Rituximab. Eine weitere Patientin, bei der ein myalgiformes Schmerzsyndrom im Vordergrund stand, verbesserte sich hinsichtlich der Alltagsbelastbarkeit deutlich. Die C…