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„Maligner“ Status epilepticus: kombinierte Pharmakotherapie plus Epilepsiechirurgie. Eine Falldarstellung

A Kowalik, J Sinner, J Zentner, A Schulze-Bonhage · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
855262
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Kowalik, J Sinner, J Zentner, A Schulze-Bonhage
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Der therapierefraktäre Status epilepticus (SE) ist definiert als Persistenz epileptischer Aktivität nach Gabe von mindestens 2–3 Antikonvulsiva (AED) und einer Mindestdauer von 1–2 Std. Als maligne wird ein SE betrachtet, wenn auch die nachfolgenden, meist GABAergen Therapieschritte (Thiopental-/Propofol) versagen. Wir berichten über eine Patientin, bei der auch die anti-glutamaterge Intervention mit Ketamin-Hydrochlorid fehlschlug u. erst die Kombination mit einem epilepsiechirurgischen Eingriff einen befriedigenden Effekt ergab. Vorgeschichte: Eine 48-jährige Patn. mit fokaler Epilepsie, bei der bereits 3 erfo…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie