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Einfluss beobachteter Bewegungen auf ausgeführte Bewegungen bei Patienten mit Gilles de la Tourette Syndrom

A Münchau, G Thomalla, K Biermann-Ruben, H Siebner, K Müller-Vahl, T Bäumer, C Gerloff, A Schnitzler, M Orth, M Jonas · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
855289
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Münchau, G Thomalla, K Biermann-Ruben, H Siebner, K Müller-Vahl, T Bäumer, C Gerloff, A Schnitzler, M Orth, M Jonas
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Gilles de la Tourette Syndrom (GTS) ist eine durch motorische und vokale Tics charakterisierte neuropsychiatrische Erkrankung. Bei vielen Patienten besteht ein unwillkürliches Imitieren von Bewegungen Anderer (Echopraxie). In Reaktionszeit(RZ)-Studien sollte untersucht werden, inwiefern Echophänomene beim GTS auf eine gestörte Verarbeitung biologischer Körper-Bewegungen im menschlichen Spiegelneuronensystem (SNS) zurückzuführen sind. Methode: 11 Patienten mit unkompliziertem GTS wurden in zwei RZ-Studien biologische und nicht-biologische Bewegungsreize dargeboten: (i) als Einzelreize, auf die…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie