Endotheliale Dysfunktion in einem transgenen Tiermodell für Präeklampsie
S Verlohren, M Niehoff, L Hering, M Gollasch, J Dudenhausen, R Dechend · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Pathogenese der Präeklampsie (PE) involviert einen von der Plazenta freigesetzten löslichen Faktor, der zu maternaler endothelialer Dysfunktion und zu Bluthochdruck und Proteinurie führt. Wir haben ein transgenes Tiermodell für PE charakterisiert (1,2). Weibliche transgene Ratten für Angiotensinogen (hAng) entwickeln Bluthochdruck, Proteinurie, wenn sie mit einer männlichen Ratte transgen für das humane Renin (hRen) verpaart werden (PE). Die umgekehrte Kreuzung (Nicht-PE-Kreuzung, NP) sowie schwangere Wildtyptiere (SD) sind symptomlos. Die Ursache für das Entstehen der endothelialen Dysfuntion ist bisher nic…