Monoklonale Antikörper gerichtet gegen das Onkoprotein E7 von HPV45
S Hölters, O Frey, K Beer-Gronke, M Görlach, IB Runnebaum, M Dürst · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Prädisponiert für die Entstehung eines Zervixkarzinoms ist die persistierende Infektion mit humanen "high risk" Papillomviren (HR-HPV). Eine deregulierte Expression der viralen Onkoproteine E6 und E7 in teilungsfähigen Zellen verursacht genetische Instabilität, die eine Voraussetzung für Tumorprogression darstellt. Der Nachweis von viralen Onkoproteinen in Zellabstrichen ist aus diagnostischer Sicht erstrebenswert. Methoden: Zur Herstellung von monoklonalen Antikörpern wurden DBA/1 Mäuse mit den HPV45-E7 Peptiden Q18 und A55 immunisiert. Die Struktur von E7 konnte erstmals durch eine NMR Analyse v…