ROS und Apoptose in xenotransplantiertem und zuvor konventionell kryokonserviertem oder vitrifiziertem humanem Ovarialgewebe
G Rahimi · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Kryokonservierung von humanem Ovarialgewebe vor Beginn onkologischer Therapien mit möglichen irreversiblen negativen Einflüssen auf das Germinalgewebe stellt eine potentielle Möglichkeit zum Fertilitätserhalt dar. Das Ziel wissenschaftlicher Untersuchungen besteht derzeit in der Klärung der späteren optimalen Verwendung. Material und Methoden: Die langsame Kryokonservierung sowie die Vitrifikation erfolgten in jeweils 3 Schritten. Nach dem Auftauen transplantierten wir die Ovarialgewebeproben einschließlich des unbehandelten Gewebes (Kontrolle) subkutan für 4 Wochen in 19 ovarektomierte SCID-Mäus…