CareLit Fachartikel

Anti-Müller-Hormon (AMH) als prognostischer Faktor der kontrollierten ovariellen Hyperstimulation

R Pavlik, S Hecht, C Walter, P Lohse, U Noss, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
855383
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Pavlik, S Hecht, C Walter, P Lohse, U Noss, CJ Thaler
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

AMH gehört zur Gruppe der transformierenden Wachstumsfaktoren und wird überwiegend in den Granulosazellen der frühen Antralfollikel gebildet. AMH-Serum-Konzentrationen am Tag 3 im Zyklus zeigen einen signifikanten Zusammenhang mit der ovariellen Reserve. Wir haben untersucht, ob die AMH-Konzentration auch im kontrollierten ovariellen Hyperstimulationszyklus für IVF/ICSI ein valider Marker für die Ovarialfunktion darstellt. Es wurden 88 Patientinnen untersucht, bei denen IVF/ICSI aufgrund männlicher Subfertilität (n=51) oder tubarer Sterilität (n=37) durchgeführt wurde. Alle Frauen wurden gemäß dem „long protocol…

Schlagworte

AMH ICSI IVF kontrollierte ovarielle Hyperstimulation ovarielle Reserve Geburtshilfe und Frauenheilkunde