CareLit Fachartikel

Entwicklung einer Peptid-basierten Vakzine gegen Antigene des Ovarialkarzinoms (OvCa) und dessen tumorassoziiertem Endothel – Präklinische Studie

H Hörzer, A Marmé, S Stevanovic, P Altevogt, D Wallwiener, B Gückel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
855396
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H Hörzer, A Marmé, S Stevanovic, P Altevogt, D Wallwiener, B Gückel
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ziel ist es, HLA-Klasse I-Liganden OvCa-assoziierter Antigene zu identifizieren und entsprechende Tumorantigen-spezifische T-Zellepitope zu charakterisieren. Da OvCa gut vaskularisiert sind und unter hypoxischen Bedingungen verstärkt VEGF (vascular endothelial growth factor) exprimieren, soll dieser ebenfalls als potentielles „T-Zell-Target“ analysiert werden. Für die OvCa-assoziierten Antigene L1, Testisin, Neuromedin U und Jagged–2 wurden HLA-A*02-bindende Liganden mit Hilfe der SYFPEITHI-Datenbank (1) vorhergesagt, anschließend synthetisiert und zur T-Zellstimulation eingesetzt. Mittels peptidbeladener autolo…

Schlagworte

Immuntherapie Ovarialkarzinom Peptidvakzine Tumorantigene Geburtshilfe und Frauenheilkunde