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Tyrosinkinase-Inhibitoren induzieren tumorselektiv p53-Familien-mediierte Apoptose beim hepatozellulären Karzinom

A Thomas, A Koch, K Lorenz, E Schulze Schleitthoff, PH Krammer, W Stremmel, CS Falk, M Müller · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
855413
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Thomas, A Koch, K Lorenz, E Schulze Schleitthoff, PH Krammer, W Stremmel, CS Falk, M Müller
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Tyrosinkinase-Inhibitoren hemmen im Sinne der targeted therapy u.A. die Raf-Isoformen und damit den MAPK-Signalweg, der in ca. 30% aller Tumoren dysreguliert ist. Sie wirken so Überlebens- und Proliferationsreizen entgegen und hemmen mit dem VEGF-Signalweg zusätzlich die Angiogenese. Für das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der Multikinase-Inhibitor Sorafenib (Nexavar®) zugelassen. Sorafenib führte in einer Phase III- Studie als erste Substanz zu einem Überlebensvorteil von Patienten mit fortgeschrittenem HCC. Ziele: Ziel dieser Studie ist die Charakterisierung der durch Sorafenib induzierten Apopt…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie