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Fallmengenplanung 2005 als Grundlage der Budgetfindung

Roeder, N.; Fiori, W.; Bunzemeier, H.; Wenke, A.; Lillteicher, F. · Das Krankenhaus, Berlin · 2005 · Heft 4 · S. 297 bis 316

Dokument
85546
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Roeder, N.; Fiori, W.; Bunzemeier, H.; Wenke, A.; Lillteicher, F.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 97
Seiten
297 bis 316
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Viel mehr als in den Jahren davor ist ab 2005 die Planung der Leistungsmengen im DRGund Zusatzentgeltbereich Grundlage der Budgetfindung. Während in der Vergangenheit vorrangig ein medizinisch leistungsgerechtes Budget verhandelt wurde, hatten die häufig durch eine umgekehrte Divisionskalkulation zu ermittelnden und am Ist gespiegelten DRG-Leistungen eher Hochrangigen Charakter. Ab 2005 wird kein Budget mehr verhandelt. Die verhandelte Leistungsmenge hingegen ist nunmehr der entscheidende Bestimmungsfaktor für das Zielbudget 2005, welches korrigiert um den Konvergenzgewinn/-verlust aus dem Vergleich mit dem Ausg…

Schlagworte

KRANKENHAUS VERGLEICH DRG KODIERUNG BUDGET PSYCHIATRIE DATENSÄTZE MELANOM DIALYSE PARAPARESE LOGIK NAMEN DIAGNOSTIK STRAHLENTHERAPIE EPILEPSIE LITHOTRIPSIE