Echokardiographie und Magnetresonanztomographie bei pulmonal arterieller Hypertonie
E Grünig, S Ley · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft S 06 · S. S173-S175
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Obwohl sich die therapeutischen Optionen für die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) innerhalb der letzten Jahre deutlich verbessert haben, wird die Erkrankung in der Regel immer noch viel zu spät diagnostiziert. Bei mehr als 80 % der Patienten mit Lungenhochdruck wird die Erkrankung erst dann diagnostiziert und behandelt, wenn bereits ein Stadium der NYHA-Klasse III – IV mit deutlich eingeschränkter Prognose vorliegt. Nach den Ergebnissen der EARLY-Studie kann bereits durch einen 3 – 6 Monate früheren Therapiebeginn die Prognose und Erkrankungsprogression bei Patienten mit PAH verbessert werden…