CareLit Fachartikel

Echokardiographie und Magnetresonanztomographie bei pulmonal arterieller Hypertonie

E Grünig, S Ley · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft S 06 · S. S173-S175

Dokument
855477
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E Grünig, S Ley
Ausgabe
Heft S 06 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
S173-S175
Erschienen: 2008-10-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Obwohl sich die therapeutischen Optionen für die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) innerhalb der letzten Jahre deutlich verbessert haben, wird die Erkrankung in der Regel immer noch viel zu spät diagnostiziert. Bei mehr als 80 % der Patienten mit Lungenhochdruck wird die Erkrankung erst dann diagnostiziert und behandelt, wenn bereits ein Stadium der NYHA-Klasse III – IV mit deutlich eingeschränkter Prognose vorliegt. Nach den Ergebnissen der EARLY-Studie kann bereits durch einen 3 – 6 Monate früheren Therapiebeginn die Prognose und Erkrankungsprogression bei Patienten mit PAH verbessert werden…

Schlagworte

pulmonal arterielle Hypertonie Echokardiographie Magnetresonanztomographie rechtsventrikuläre Pumpfunktion pulmonary arterial hypertension echocardiography magnetic resonance imaging right ventricular function DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift