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Chirurgisches Management der perforationsbedingten Peritonitis im Zusammenhang mit einer Bevacizumab-Therapie

R. Kube, F. Meyer, N. Bien, C. Schmidt, P. Mroczkowski, S. Dalicho, H. Lippert · Zentralblatt für Chirurgie · 2009 · Heft 05 · S. 462-467

Dokument
855529
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
R. Kube, F. Meyer, N. Bien, C. Schmidt, P. Mroczkowski, S. Dalicho, H. Lippert
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
462-467
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bevacizumab (Avastin®, Fa. Roche, Genentech) ist der erste Angiogeneseinhibitor, der für die routinemäßige klinische Behandlung maligner Tumoren zugelassen wurde. Das Nebenwirkungsprofil des Antikörpers (Ak) unterscheidet sich von jenem der traditionellen Chemotherapie. Eine zwar seltene, aber schwerwiegende Avastin®-spezifische Komplikation ist die gastrointestinale (GI) Perforation. Sie geht mit einer hohen Morbidität und Letalität einher. Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, anhand eigener und publizierter Erfahrungen befundbezogene Besonderheiten dieser außergewöhnlich…

Schlagworte

Bevacizumab gastrointestinale (GI) Perforation Peritonitis chirurgisches Management gastrointestinal (GI) perforation surgical management Zentralblatt für Chirurgie