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Bedeutung von Biomarkern in der Klassifizierung und Therapie des Mammakarzinoms

C. Liedtke, L. Kiesel · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2008 · Heft 04 · S. 257-263

Dokument
855532
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
C. Liedtke, L. Kiesel
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 5
Seiten
257-263
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es gilt als gesichert, dass sich die Entität des Mammakarzinoms aus einer sehr heterogenen Gruppe von unterschiedlichen Tumorsubtypen zusammenzusetzen scheint, die sich hinsichtlich ihrer Prognose sowie ihrer therapeutischen Zugänglichkeit maßgeblich voneinander unterscheiden. Um diese Subtypen zu charakterisieren und differenzieren, bedarf es des Einsatzes einer Vielzahl von klinischen, pathologischen und molekularen Biomarkern. Diese Biomarker können sowohl singuläre Marker als auch ein mathematisches Modell auf der Basis verschiedener Marker darstellen. Ziel des Einsatzes von Biomarkern im kli…

Schlagworte

Mammakarzinom Biomarker Heterogenität Prognose Therapieansprechen breast cancer heterogeneity prognosis therapy response Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie