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Endotheliale Dysfunktion: Pathophysiologie, Diagnostik und prognostische Bedeutung

T Münzel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft 47 · S. 2465-2470

Dokument
855561
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T Münzel
Ausgabe
Heft 47 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
2465-2470
Erschienen: 2008-11-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die endotheliale Dysfunktion ist das erste klinisch fassbare Substrat für die Entwicklung einer Atherosklerose. Sie kann invasiv im Koronarkreislauf mit Hilfe der intrakoronaren Acetylcholininfusion, aber auch peripher, nicht invasiv, beispielsweise mit Hilfe der Ultraschall-gesteuerten Bestimmung der flussabhängigen Dilatation der Arteria brachialis bestimmt werden. Neuere Methoden, die aktuell in der Testphase sind, sind die Fingerpulsplethysmografie sowie die Pulswellenreflektion als Marker der vaskulären Steifigkeit (Stiffness), Parameter die entscheidend durch den funktionellen Zustand des E…

Schlagworte

Endothel Endotheliale Dysfunktion Oxidativer Stress Reaktive Sauerstoffspezies Stickstoffmonoxid Endotheliale Progenitorzellen endothelium endothelial dysfunction oxidative stress reactive oxygen species nitric oxide endothelial progenitor cells DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift