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Lärmbedingte Belästigung und ErkrankungsrisikoErgebnisse des paneuropäischen LARES-Survey

Niemann, H.; Maschke, C.; Hecht, K. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2005 · Heft 3 · S. 315 bis 328

Dokument
85558
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Niemann, H.; Maschke, C.; Hecht, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
315 bis 328
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Der Verkehrslärm (Straßenlärm, Schienenlärm, Fluglärm, Lärm von Parkplätzen) ist in vielen europäischen Ländern die dominante Belästigungsquelle im Wohnumfeld, gefolgt von Nachbarschaftslärm (Nachbarwohnung, Hausflur, Lärm innerhalb der Wohnung). Ober zentralnervöse Prozesse kann Lärm entweder direkt oder indirekt über das subjektive Erleben (z. B. Belästigung) zu einem inadäquaten neuroendo-krinen Reaktionsmuster und schließlich zu Erkrankungen führen, die durch lang anhaltende Regulationsstörungen ausgelöst oder gefördert werden. Irrt Rahmen der LA-RES-Studie wurde die Lärmbelästigung im Alltag in der Wohnumge…

Schlagworte

MIGRAENE LÄRM MIGRÄNE MENSCHEN ATMUNGSSYSTEM LUFTSCHADSTOFFE PSYCHONEUROIMMUNOLOGIE Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin