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Refluxerkrankung und Barrett-Ösophagus – Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede?

E. Endlicher, C. M. Gelbmann, H. Messmann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 10 · S. 1065-1068

Dokument
855627
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
E. Endlicher, C. M. Gelbmann, H. Messmann
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Jahrgang 47
Seiten
1065-1068
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach vorliegender Datenlage scheint bei der Prävalenz einer GERD das männliche Geschlecht zu überwiegen. Die Studien zeigen, dass dies v. a. für die ERD gilt, wobei auch der Schweregrad mit dem männlichen Geschlecht assoziiert ist. Eine NERD findet sich dagegen eher häufiger beim weiblichen Geschlecht. Bei Frauen zeigte sich dabei eine steigende Prävalenz und ein zunehmender Schweregrad mit zunehmendem Alter. Bei Männern fand sich dagegen nach initialem Anstieg ein Rückgang der Prävalenz bei den > 70-Jährigen bzw. auch keine Assoziation mit dem Alter. Männliche und weibliche Geschlechtshormone sc…

Schlagworte

Barrett-Ösophagus GERD intraepitheliale Neoplasie Risikofaktoren Geschlecht Barrett's Oesophagus intraepithelial neoplasm risk factors gender Zeitschrift für Gastroenterologie