CareLit Fachartikel

Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach dem Arzneimittelgesetz vom 1.1.2001 bis zum 31.12.2003

Keller-Stanislawski, B.; Heuß, N.; Meyer, C. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 12 · S. 1151 bis 1164

Dokument
85566
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Keller-Stanislawski, B.; Heuß, N.; Meyer, C.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
1151 bis 1164
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 1.1.2001 wird in § 6 Abs. 1 Nr. 3 erstmals die Meldeverpflichtung eines Verdachtes einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung (Impfkomplikation) gesetzlich geregelt. Der Beitrag erläutert die Regelungen im einzelnen und bewertet die Ergebnisse Erkenntnisse.

Schlagworte

IMPFUNG IMPFSTOFFE RISIKO NEBENWIRKUNGEN ARZNEIMITTELSICHERHEIT Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin