CareLit Fachartikel

Schenkelhalsfraktur bei CUP–Syndrom

Honke G. Hermichen · OP-Journal · 2008 · Heft 03 · S. 212-213

Dokument
855670
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Honke G. Hermichen
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 24
Seiten
212-213
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auch bei einer scheinbar klaren Diagnose („pathologische Fraktur bei CUP–Syndrom”) bleibt im Nachhinein der Zweifel, ob die Prothesenimplantation gerechtfertigt war und damit auch die nachfolgenden schwerwiegenden Komplikationen in Kauf zu nehmen waren. Oder wäre es besser gewesen, zunächst den Kopferhalt zu versuchen und nur bei histologischem Malignitätsnachweis sekundär eine Prothese zu implantieren? An diesem Fall ist jedoch exemplarisch zu besichtigen, welche Folgen eine vermeintlich korrekt indizierte (?) einfache Operation nach sich ziehen kann.

Schlagworte

OP-Journal