CareLit Fachartikel
Schenkelhalsfraktur bei CUP–Syndrom
Honke G. Hermichen · OP-Journal · 2008 · Heft 03 · S. 212-213
Dokument
855670
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Auch bei einer scheinbar klaren Diagnose („pathologische Fraktur bei CUP–Syndrom”) bleibt im Nachhinein der Zweifel, ob die Prothesenimplantation gerechtfertigt war und damit auch die nachfolgenden schwerwiegenden Komplikationen in Kauf zu nehmen waren. Oder wäre es besser gewesen, zunächst den Kopferhalt zu versuchen und nur bei histologischem Malignitätsnachweis sekundär eine Prothese zu implantieren? An diesem Fall ist jedoch exemplarisch zu besichtigen, welche Folgen eine vermeintlich korrekt indizierte (?) einfache Operation nach sich ziehen kann.
Schlagworte
OP-Journal