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Lipophile 99 mTc-markierte Perfusionstracer zur Hirntoddiagnostik

M. Weckesser, O. Schober · Der Nuklearmediziner · 2009 · Heft 01 · S. 8-13

Dokument
855681
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
M. Weckesser, O. Schober
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 32
Seiten
8-13
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Nachweis eines zerebralen Perfusionsausfalls mittels lipophilen, Tc-99 m-markierten Radiopharmaka wie 99 mTc-ECD und 99 mTc-HMPAO kann als ergänzende Untersuchung zur Hirntodfeststellung eingesetzt werden. Vorteile des Verfahrens sind die fehlende Invasivität, die rasche Durchführbarkeit und die hohe Standardisierung. Es sind bislang keine Fälle berichtet, bei denen mit diesen Verfahren ein zerebraler Perfusionsausfall diagnostiziert worden wäre und die Diagnose des Hirntods nicht vorlag. Die besondere Verantwortung der Diagnostik setzt Erfahrung im Umgang mit den genannten Radiopharmaka und…

Schlagworte

Hirntod zerebrale Perfusion Szintigrafie brain death cerebral perfusion scintigraphy Der Nuklearmediziner