Stellenwert der minimal-invasiven Chirurgie beim primären und sekundären Hyperparathyroidismus
C. Röösli, L. Bortoluzzi, T. E. Linder, W. Müller · Pädiatrische Praxis · 2009 · Heft 07 · S. 460-464
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Während Jahren war bei der chirurgischen Therapie des primären (pHPT) und sekundären Hyperparathyroidismus (sHPT) die bilaterale Halsexploration die Standard-Therapie. In den letzten Jahren etablierten sich minimal-invasive Operationstechniken dank verbesserten Hilfsmitteln wie der präoperativen Lokalisationsdiagnostik und der intraoperativen Messung des Parathormons (PTH). Die Vorteile liegen in einer Minimierung der Operationsrisiken und einer kürzeren Operationszeit. PATIENTEN UND METHODE: Von den zwischen 1997 und 2006 an der HNO-Klinik des Kantonsspitals Luzern vorgenommenen 123…