CareLit Fachartikel

Erfahrungen und Schwierigkeiten bei der Implementierung von Impfregistern in Sachsen-Anhalt

Oppermann, H.; Borrmann, M.; Thriene, B.; Gräfe, L.; Wilhelms, E.; Herrmann, C.; Weise, H.; Henning, E.; Claus, H. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 12 · S. 1189 bis 1195

Dokument
85569
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Oppermann, H.; Borrmann, M.; Thriene, B.; Gräfe, L.; Wilhelms, E.; Herrmann, C.; Weise, H.; Henning, E.; Claus, H.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
1189 bis 1195
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

In Sachsen-Anhalt sind Impfungen bei Kindern bis zum vollendeten 7. Lebensjahr an das Gesundheitsamt namentlich zu melden. Ziel der Meldepflicht ist die Verbesserung und Stabilisierung der altersgerechten Durchimpfung. Bei der Umsetzung der Meldepflicht gibt es Schwierigkeiten, die mit einem Modellprojekt in den Gesundheitsämtern Magdeburg und Halle analysiert und behoben werden sollen. Entscheidend für die Umsetzung der Meldepflicht sind das Einverständnis der Eltern, die Bereitschaft der impfenden Ärzte und das Vorliegen der personellen und technischen Möglichkeiten im Gesundheitsamt Eine Befragung niedergelas…

Schlagworte

BEFRAGUNG ELTERN GESUNDHEITSAMT MELDEPFLICHT BRANDENBURG SACHSEN-ANHALT ÄRZTE HAUSÄRZTE MÜTTER PRAXIS KOMMUNIKATION Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin