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Samenspender in Deutschland – liberaler als die Vorgaben des Berufsrechts?

P. Thorn, T. Katzorke, K. Daniels · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 04 · S. 297-302

Dokument
855732
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Thorn, T. Katzorke, K. Daniels
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
297-302
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gemäß den Richtlinien der Bundesärztekammer soll die Spendersamenbehandlung bei lesbischen und alleinstehenden Frauen nicht zulässig sein. Unabhängig von der Zulässigkeit ist der Spender vor allem in diesen Familienkonstellationen nicht gänzlich gegen Unterhalts- und Erbschaftsansprüche gesichert. Diese Studie untersucht in Deutschland lebende Samenspender bezüglich ihrer Bereitschaft, für unterschiedliche Gruppen zu spenden, ihrer Haltung zu Anonymität und Identifizierbarkeit und ihres Wissens über juristische Implikationen. Dreizehn von 15 Samenbanken erklärten sich bereit, an der Studie teilzu…

Schlagworte

Samenspender Haltung Motivation Homosexualität Richtlinien semen donor attitudes homosexuality guidelines Geburtshilfe und Frauenheilkunde