Geburt nach Eizellvitrifikation und Polkörperdiagnostik für Mukoviszidose
M. Bals-Pratsch, A. Hehr, B. Seifert, U. Hehr · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06 · S. 541-544
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Polkörperdiagnostik für monogene Erkrankungen wurde bisher an reifen Eizellen (Metaphase II) nach der Eizellgewinnung durchgeführt. Durch das neue Kryokonservierungsverfahren der Vitrifikation ist es möglich, Eizellen ohne Verlust der Befruchtungsfähigkeit einzufrieren. Kann an Eizellen nach vorangegangener Vitrifikation die Fertilisation und Polkörperdiagnostik erfolgreich mit nachfolgender Schwangerschaft und Geburt durchgeführt werden? MATERIAL UND METHODIK: Eine 33-jährige Anlageträgerin für zystische Fibrose (CF), die bereits ein Kind mit Mukoviszidose geboren hat, wurde z…