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Angiogenetisch wirksame Zytokine im Atemkondensat diskriminieren Patienten mit pulmonaler Hypertonie

H Seyfarth, S Hammerschmidt, U Sack, P Ruschpler, C Gessner, H Kuhn, H Wirtz · Pneumologie · 2009 · Heft 03

Dokument
855887
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
H Seyfarth, S Hammerschmidt, U Sack, P Ruschpler, C Gessner, H Kuhn, H Wirtz
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-02 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Genese der pulmonalen Hypertonie (PH) ist bisher nicht geklärt. Die Beteiligung zahlreicher, in der Zirkulation nachweisbarer Faktoren wurde beschrieben. Die Bedeutung und das kausale Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren bei der Entstehung der PH bleibt jedoch unklar. Die Gewinnung von Atemkondensat stellt einen innovativen Zugang zum Kompartiment Lunge dar. Patienten/Methoden: Von je 10 Patienten mit thrombembolischer PH (CTEPH) (mittleres Alter: 54 Jahre; mittlerer pulmonalarterieller Druck(PAPm): 45,8mmHg) und pulmonalarterieller Hypertonie (PAH) (mittleres Alter: 54 Jahre; PAPm: 55,2mmHg…

Schlagworte

Pneumologie