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Die diagnostische und prognostische Bedeutung von Endocan im Pleuraerguss

A Jetter, M Mohr, B Grigoriu, LH Schmidt, A Kümmel, M Sebastian, C Taube, R Buhl, A Scherpereel, R Wiewrodt · Pneumologie · 2009 · Heft 03

Dokument
855897
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A Jetter, M Mohr, B Grigoriu, LH Schmidt, A Kümmel, M Sebastian, C Taube, R Buhl, A Scherpereel, R Wiewrodt
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-02 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Endocan ist ein Lungen- und Nieren-selektives, Endothelzellen-spezifisches Dermatansulfat-Proteoglykan. Die Endocan-Überexpression in vivo wurde kürzlich als tumorigen beschrieben (Grigoriu et al. 2006). Als möglicher Mechanismus vermehrter Endocanproduktion wird eine Aktivierung des Tumor-Endothels durch Angiogenese-Mediatoren postuliert. Methodik: Ziel der Untersuchung war die Evaluierung von Pleura-Endocan bei 78 Patienten mit punktionswürdigem Pleuraerguss im Vergleich mit den Endocanspiegeln im Serum. Die Ergüsse waren benigner (n=9) und maligner Genese (n=69; Tumore der Lunge, Mamma, Niere, HNO…

Schlagworte

Pneumologie