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D-Laktatazidose: „Rechts-links-Schwäche“ in der Laboranalytik

M Schmidts, S Grünert, S Kenzel, JO Saß, M Pohl, R Hentschel · Klinische Pädiatrie · 2009 · Heft 03

Dokument
855926
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M Schmidts, S Grünert, S Kenzel, JO Saß, M Pohl, R Hentschel
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-10 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: Eine D-Laktatazidose ist in der Literatur als Komplikation eines Kurzdarmsyndroms beschrieben. Aufgrund einer Überwucherung des Colons mit gram-positiven Anaerobiern, insbesondere Lactobazillen, kommt es im Colon zur Umwandlung von Glucose und Stärke zu D-Laktat. Dieses wird in den Systemkreislauf aufgenommen. Neben einer metabolischen Azidose treten vor allem neurologische Symptome wie Verwirrtheit, zerebelläre Ataxie, verwaschene Sprache oder Amnesien auf (Petersen C, Nutr Clin Pract 2005). D-Laktat wird in der Routine-Analytik nicht detektiert. Fallbericht: Wir berichten über einen 7-jährigen Jun…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie