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Sterben hat seine Zeit

Knüppel, R. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2005 · Heft 5 · S. 130 bis 133

Dokument
85601
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Knüppel, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 57
Seiten
130 bis 133
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Das Schicksal der amerikanischen Wachkoma-Patientin Terry Schiavo hat die Debatte um die rechtliche Anerkennung von Patientenverfügungen weltweit und auch in Deutschland neu angestoßen. Der erbitterte Familienstreit um ihr Leben dauerte bis zu ihrem Tod am 31.3.2005 und hat deutlich gemacht, wie notwendig eine gesetzliche Regelung von Willensbekundungen am Lebensende ist. Allerdings ist zu beachten: Auch die besten Gesetze werden nicht verhindern, dass an den Grenzen des Lebens ethische Dilemmata auftreten können, in denen das Urteil, ob es sich um ein Sterbenlassen oder eine aktive Herbeiführung des Todes hande…

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG DEUTSCHLAND PATIENTENVERFÜGUNGEN LEBEN TOD ZEIT MEDIKALISIERUNG PATIENTENRECHTE ETHIK MEDIZIN ES PROGNOSE ZULASSUNG MENSCHEN VERSTÄNDNIS AUGE