CareLit Fachartikel

Neugestaltung der gesundheitlichen Prävention in den Bundesländern

Am Orde, B.; Breitkopf, H. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2005 · Heft 5 · S. 142 bis 145

Dokument
85604
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Am Orde, B.; Breitkopf, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 57
Seiten
142 bis 145
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Das im parlamentarischen Verfahren befindliche Präventionsgesetz (PrävG-E) stellt einen Rahmen zur Stärkung und Weiterentwicklung der Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland dar.1 Ein Herzstück des Gesetzes ist die Verpflichtung der Deutschen Sozialversicherung, einen wesentlichen Teil der für Prävention vorhandenen Mittel für Settingprojekte auf Landesbzw, regionaler Ebene zur Verfügung zu stellen. Dabei bestehen gegenwärtig erhebliche Auffassungsunterschiede zur Ausgestaltung der Rahmenvereinbarung auf Landesebene zwischen den sozialen Präventionsträgern und Verantwortlichen auf kommunaler und Lände…

Schlagworte

PRAEVENTION FRAUEN FAMILIE REHABILITATION SELBSTHILFE GESUNDHEITSFÖRDERUNG DEUTSCHLAND INTENTION KONSENS ZIELE ORGANISATIONEN PATIENTEN VERSTÄNDNIS PRIMÄRPRÄVENTION GESUNDHEITSERZIEHUNG GESUNDHEITSPOLITIK