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Methode oder Prognose?Zum Diskussionsentwurf des Gendiagnostikgesetzes aus ethischer Perspektive

Wiesing, U.; Schmitz, D. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2005 · Heft 4 · S. 192 bis 198

Dokument
85615
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Wiesing, U.; Schmitz, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 51
Seiten
192 bis 198
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Entwurf eines Gesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen (Gendiagnostikgesetzt - GenDG). Dabei wird auf einige Grundschwierigkeiten des derzeitigen Entwurfs hingewiesen, die in der Systematik angelegt und in ethischer Hinsicht von Bedeutung sind. Die Autoren meinen, der Entwurf des Gesetzes verfängt sich in einem Widerspruch, wenn auf der einen Seite der Methode der Wissensgewinnung kein Gewicht beigemessen wird, auf der anderen Seite aber beim Versicherungsbereich und in der Arbeitswelt die Methode der Wissensgewinnung als Kriterium für die zulässige Nutzung von g…

Schlagworte

BAUPLANUNG DISKRIMINIERUNG FORSCHUNG GESETZ VORSCHRIFTEN BEDARFSPLANUNG ETHIK DEUTSCHLAND MENSCHEN BERATUNG GESUNDHEIT VATERSCHAFT AKKREDITIERUNG WISSENSCHAFT BEURTEILUNG DNA