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Traumabezogene Strukturelle Dissoziation der Persönlichkeit

Ellert R. Nijenhuis, Helga Mattheß · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2006 · Heft 04 · S. 393-398

Dokument
857034
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Ellert R. Nijenhuis, Helga Mattheß
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 7
Seiten
393-398
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Traumabezogene Dissoziation kann als mangelhafte oder fehlende Integration psychischer und körperlicher Komponenten traumatischer Erfahrung angesehen werden. Es lassen sich für diese nachlassende Integration durchgehend phylogenetische oder ontogenetische Gründe finden. Je nach Schwere der dissoziativen Symptomatik kann von primärer, sekundärer und tertiärer Struktureller Dissoziation gesprochen werden. Die Theorie der Strukturellen Dissoziation lässt sich durch Hypothesenbildung empirisch überprüfen; bisherige Ergebnisse stützen die Theorie und können Hilfestellung für gezielte psychotherapeutis…

Schlagworte

Strukturelle Dissoziation dissoziative Störungen somatoforme Dissoziation Trauma Integration Synthese Realisation phasenorientierte Behandlung PiD - Psychotherapie im Dialog