CareLit Fachartikel

Inzidenz zirkulierender Tumorzellen im peripheren Blut (CTC) bei Mammakarzinompatientinnen zum Zeitpunkt der Primärdiagnose – Ein potentieller Marker zur Risikostratifizierung

BK Rack, C Schindlbeck, W Janni, U Jeschke, S Hofmann, JK Jückstock, EM Genss, MW Beckmann, K Pantel, W Lichtenegger, H Sommer, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
857048
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
BK Rack, C Schindlbeck, W Janni, U Jeschke, S Hofmann, JK Jückstock, EM Genss, MW Beckmann, K Pantel, W Lichtenegger, H Sommer, K Friese
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Während aktuelle Daten beim metastasierten Mammakarzinom CTC als unabhängigen Prognosefaktor für das Überleben zeigen (Cristofanilli, NEJM 2004), ist die Rolle von CTC in der adjuvanten Situation bisher ungeklärt. Daher untersucht das translationale Forschungsprogramm der Success-Studie (n=3658 Pat.) Inzidenz und prognostische Relevanz von CTC im peripheren Blut von Mammakarzinompat. zum Zeitpunkt der Primärdiagnose und im Verlauf der adjuvanten zytostatischen, endokrinen und Bisphosphonattherapie. Methodik: Nach immunomagnetischer Anreicherung aus 23ml Blut mittels eines Epcam-Antikörpers wurden…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde