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Breite Indikation für genetisches Präimplantations-Screening (PGS) durch Polkörperbiopsie erfordert ein Minimum von 8 Eizellen

B Acar, J Weimer, L Mettler, W Jonat, N Arnold, AG Schmutzler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
857058
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Acar, J Weimer, L Mettler, W Jonat, N Arnold, AG Schmutzler
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Ziel der PGS ist es, die Schwangerschaftsrate zu steigern und die Abort- und Mehrlingsrate zu senken. Wir analysierten retrospektiv unsere Erfolgskaskade, insbesondere wie die Anzahl der Eizellen den Erfolg beeinflusst. Material und Methoden: PGS wurde allen Patientinnen mit mehr als 6 Eizellen angeboten. Mit Laser wurde der erste Polkörper am Tag 0 biopsiert, fixiert und hybridisiert auf die Chromosomen 13, 16, 18, 21, 22 (Vysis). Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Frauen war 36 Jahre. Ein Embryotransfer konnte in 57 von 60 Fällen durchgeführt werden (95%). 14 Schwangerschaften (25%) resultierte…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde