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Thrombophilie-Screening nur bei positiver Familienanamnese?

W Eggert-Kruse, A Ziegler, S Horlbeck, G Rohr, T Strowitzki · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
857061
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W Eggert-Kruse, A Ziegler, S Horlbeck, G Rohr, T Strowitzki
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einige erbliche Störungen des Gerinnungssystems stellen ein erhebliches Risiko für thrombo-embolische Ereignisse dar. Eine APC (aktiviertes Protein C)-Resistenz beruht zumeist auf einer Punkt-Mutation des Faktor V-Gens (Faktor V Leiden (FVL) Mutation. Ein prospektives Screening aller konsekutiven neuen Patientinnen (n=434), die sich das erste Mal in der Endokrinologischen Ambulanz vorstellten (Altersvarianz 13–89 Jahre), gleichzeitig mit einer detaillierten Familienanamnese, ergab eine Prävalenz für die APC-Resistenz von 13,8% (ermittelt durch Standard-Assay im Blut). Insgesamt 11,3% der 434 Frauen waren heteroz…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde