CareLit Fachartikel

Nachweis viraler E6/E7 mRNA-Onkogen-Transkripte bei der Früherkennung höhergradiger Cervix-Dysplasien

JW Moeckel, V Schneider, A Clad, AS Endres, Y Garnier, J Quaas, H Heyer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
857066
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
JW Moeckel, V Schneider, A Clad, AS Endres, Y Garnier, J Quaas, H Heyer
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die 5häufigsten high-risk HPV-Typen (16, 18, 31, 33, 45) sind für 95-Prozent aller Zervix-Karzinome verantwortlich (1). Nach Infektion mit hr-HPV-Typen werden innerhalb 10 Monaten etwa 95% der Infektionen durch das Immunsystem eliminiert. Das onkogene Potential der HP-Viren hängt von der (Über-) Expression und folgenden Aktivität der beiden viralen Onkogene E6 und E7 ab. Wir haben eine Multicenterstudie bei 361 Frauen mit zervikalen Dysplasien aller Schweregrade durchgeführt, um die Prävalenz erhöhter E6/E7-mRNA-Spiegel bei verschiedenen Dysplasiegraden zu messen. Dabei wurde eine Differential-Kolposkopie durchg…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde