CareLit Fachartikel

Überwachung von Risikoschwangerschaften–Zirkardiane Veränderung der fetalen Kurzzeitvariation

R Schmitz, J Heinig, J Steinhard, A Ahrens, M Schmitter, L Kiesel, W Klockenbusch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
857088
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Schmitz, J Heinig, J Steinhard, A Ahrens, M Schmitter, L Kiesel, W Klockenbusch
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei der Überwachung von Risikoschwangerschaften werden automatisierte CTG-Auswertungen neben der visuellen Bewertung als zusätzliche Parameter zur Beschreibung des fetalen Zustandes angewendet. Die „Dawes-Redman-Kriterien“ dienen der antenatalen fetalen Zustandsbeschreibung durch eine computerisierte Analyse der fetalen Herzfrequenz. Ein nicht Erreichen dieser Kriterien geht in einem hohem Maße mit einem gefährdeten Feten einher. Als wichtigster Parameter dient die nicht visuell erfassbare Kurzzeitvariation (KZV), die die Variabilität der fetalen Herzfreuquenz in Millisekunden (ms) zwischen 3,75 Sekunden dauernd…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde