CareLit Fachartikel
Die hypoproliferative Anämie–Evidenz für eine spezielle Form des Eisenmangels in der Schwangerschaft
A Krafft, G Bencaiova, C Breymann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Dokument
857101
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einführung: Eisenmangelanämie in der Schwangerschaft ist weit verbreitet und kann unbehandelt zu erhöhter feto-maternaler Morbidität führen, z.B. Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, fetale Wachstumsretardierung. Bisher ungeklärt ist das unterschiedliche Ansprechen auf die intravenöse Eisentherapie trotz gesicherten Eisenmangels. Material und Methoden: Pat. mit einem Hämoglobin (Hb)
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde