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Die hypoproliferative Anämie–Evidenz für eine spezielle Form des Eisenmangels in der Schwangerschaft

A Krafft, G Bencaiova, C Breymann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
857101
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Krafft, G Bencaiova, C Breymann
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einführung: Eisenmangelanämie in der Schwangerschaft ist weit verbreitet und kann unbehandelt zu erhöhter feto-maternaler Morbidität führen, z.B. Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, fetale Wachstumsretardierung. Bisher ungeklärt ist das unterschiedliche Ansprechen auf die intravenöse Eisentherapie trotz gesicherten Eisenmangels. Material und Methoden: Pat. mit einem Hämoglobin (Hb)

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde