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Spinale Muskelatrophie- eine Kasuistik

J Waldschläger, V Briese, N Ulfig, B Gerber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
857116
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Waldschläger, V Briese, N Ulfig, B Gerber
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die 2. häufigsten autosomal- rezessiv vererbbaren Erkrankungen mit einem Vorkommen von ca. 1 auf 10.000 Geburten sind spinale Muskelatrophien (SMA). Neuropathologisch handelt es sich um einen chronisch-progredienten Untergang der motorischen Vorderhornzellen. Man unterscheidet je nach Manifestationszeitpunkt Typ I (infantile Form, M. Werdnig-Hoffmann), Typ II (Intermediärtyp), Typ III (juvenile Form, M. Kugelberg-Welander) und Typ IV (adulte Form). Die Manifestation im frühen Kindesalter geht zumeist mit einem schweren Krankheitsverlauf einher, der häufig in den ersten Lebensmonaten durch respiratori…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde