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Nachweis eines Liquorflusses durch das Myelon bei cervicaler Myelopathie

A. Haaß, M. Backens, W. Reith, W.I. Steudel, M. Lesmeister, E.I. Bogdanov · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
857132
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A. Haaß, M. Backens, W. Reith, W.I. Steudel, M. Lesmeister, E.I. Bogdanov
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die Messung des pulsatilen Liquorflussses (CSF-Flow) ermöglicht, den Einfluss des raumfordernden Prozesses bei der cervicalen spondylotischen Myelopathie (CSM) auf den Liquorfluss im spinalen Subarachnoidalraum (SAS) zu quantifizieren und auch einen möglichen Fluss des Liquors durch das Myelon zu erfassen. Methodik: Motor des pulsatilen CSF-Flow ist die Herzaktion. Sie führt zu einer Zu- und Abnahme des zerebralen Blutvolumens, die den Liquor in der Systole vom zerebralen SAS in den spinalen SAS drückt und in der Diastole wieder zurückfließen lässt. In einer prospektiven kontrollierten nicht randomisierten Studi…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie