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Dissektion der A. carotis interna als Komplikation einer langjährigen Einnahme von D-Penizillamin bei Morbus Wilson

P. Günther, W. Hermann, H.J. Kühn, J.P. Schneider, A. Wagner · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
857155
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
P. Günther, W. Hermann, H.J. Kühn, J.P. Schneider, A. Wagner
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Seit seiner Einführung ist D-Penizillamin Mittel der Wahl zur Behandlung des Morbus Wilson. Der Einsatz wird durch Nebenwirkungen begrenzt, welche sich in initial auftretende Hypersensitivitätsreaktionen und ernster zu nehmende autoimmunologische Phänomene einteilen lassen. Eine Kollagenvernetzungsstörung mit gestörter Wundheilung im Langzeitverlauf wird als äußerst selten berichtet. Fallbericht: Eine 37-jährige Patientin wurde unter dem Verdacht auf einen Hirninfarkt eingeliefert, nachdem es spontan zu Wortfindungsstörungen und einer Schwäche im rechten Arm gekommen war. Eigenanamnestisch ist bei de…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie