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Therapiekonzept der autonomen Regulationsstörungen bei Tetanus: Stellenwert der tiefen Analgosedierung

T. Duning, A. Rogalewski, D.G. Nabavi, W.R. Schäbitz · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
857162
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
T. Duning, A. Rogalewski, D.G. Nabavi, W.R. Schäbitz
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Der Tetanus ist seit Einführung der aktiven Immunisierung in Industrieländern eine seltenes, jedoch schweres neurologisches Krankheitsbild mit einer altersabhängigen Letalität von 20–50%. Prognostisch ungünstig sind hierbei v.a. die regelhaft vorkommenden vegetativen Regulationsstörungen mit lebensbedrohlicher kardiovaskulärer Instabilität. Wegen der Seltenheit der Erkrankung in Industrienationen stützen sich moderne Behandlungskonzepte dieser Symptome lediglich auf Einzelfallberichte; Kliniker können Patienten mit generalisiertem Tetanus und autonomen Dysfunktionen somit nicht auf standardisierte Therapieempfeh…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie