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Hämorrhagische Transformation bei Patienten mit ischämischem Schlaganfall geht mit rascher klinischer Besserung der neurologischen Symptomatik einher

M. Kablau, J. Binder, K. Szabo, A. Gass, M.G. Hennerici · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
857173
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Kablau, J. Binder, K. Szabo, A. Gass, M.G. Hennerici
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht die frühe Visualisierung hämorrhagischer Transformation (HT) des ischämischen Schlaganfalls. Wir untersuchten prädiktive Faktoren der HT und deren Auswirkung auf den klinischen Verlauf. Methoden: 98 konsekutive Patienten mit ischämischem Schlaganfall wurden nach Ausschluss einer Blutung in der initialen kranialen Computertomographie innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der akuten Symptomatik mit MRT (inklusive T2*) untersucht. Das Auftreten von HT wurde mit Alter, vorheriger Ass-Medikation, intravenöser Thrombolyse-Behandlung, der Schlaganfall-Ätiologie (ge…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie