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Gibt es relevante Mindestmengen in der unfallchirurgischen und orthopädischen Chirurgie?

U. Schulze Raestrup, R. Smektala · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft 06 · S. 483-492

Dokument
857257
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
U. Schulze Raestrup, R. Smektala
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
483-492
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Zur Verbesserung der Versorgungsqualität wird die Einführung von Mindestmengen zur Zeit kontrovers diskutiert. Dabei stellt sich die Frage, ob aus den Daten der Externen Qualitätssicherung Ergebnisse abgeleitet werden können, die die Einführung von Mindestmengen rechtfertigen. METHODE: Die Auswertung wurde für die Knie-Totalendoprothese (Knie-TEP) und für die Schenkelhalsfraktur (SHF) durchgeführt. Für die Beurteilung der Knie-TEP konnten 31.657 Datensätze aus Nordrhein-Westfalen (2002/2003) herangezogen werden. Für die SHF wurden die Datensätze der externen Qualitätssicherung der Ärz…

Schlagworte

Externe Qualitätssicherung Mindestmengen Fallzahl Ergebnisqualität Schenkelhalsfraktur Knie-Totalendoprothese External quality assurance minimum surgical volumes number of cases outcome quality femoral neck fracture total knee replacement Zentralblatt für Chirurgie