CareLit Fachartikel
Auch Kliniken müssen die richtigen Anreize schaffenWarum die anteiligen DRG-Gewichte zur Leistungsverrechnung nur eingeschränkt taugen
Kuntz, L.; Schmitz, H.; Schuster, M. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2005 · Heft 5 · S. 276 bis 280
Dokument
85729
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Nutzung der anteiligen DRG-Gewichte zum Kostenvergleich oder zur Ermittlung des Verrechnungspreises ist wegen ihrer schnellen Verfügbarkeit sinnvoll. Insgesamt ist aber das Modell, das sich an standardisierten Bezugsgrößen, wie Schnitt-Naht-Zeiten, orientiert, dem DRG-Modell überlegen. Daher sollten die anteiligen Relativgewichte bei der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Schlagworte
ANAESTHESIE
ROLLE
SCHMERZTHERAPIE
STRAHLENTHERAPIE
NUKLEARMEDIZIN
ZIELE
ANÄSTHESIE
DIAGNOSTIK
RADIOLOGIE
LABORATORIEN
CHIRURGIE
ANÄSTHESIOLOGIE
HÖHE
ANÄSTHESISTEN
ZEIT
LEISTUNG