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Auch Kliniken müssen die richtigen Anreize schaffenWarum die anteiligen DRG-Gewichte zur Leistungsverrechnung nur eingeschränkt taugen

Kuntz, L.; Schmitz, H.; Schuster, M. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2005 · Heft 5 · S. 276 bis 280

Dokument
85729
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Kuntz, L.; Schmitz, H.; Schuster, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 22
Seiten
276 bis 280
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Nutzung der anteiligen DRG-Gewichte zum Kostenvergleich oder zur Ermittlung des Verrechnungspreises ist wegen ihrer schnellen Verfügbarkeit sinnvoll. Insgesamt ist aber das Modell, das sich an standardisierten Bezugsgrößen, wie Schnitt-Naht-Zeiten, orientiert, dem DRG-Modell überlegen. Daher sollten die anteiligen Relativgewichte bei der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Schlagworte

ANAESTHESIE Anreize führen und wirtschaften im Krankenhaus Melsungen