Neurologie und Sport
C. D. Reimers, P. Rieckmann, Arbeitsgemeinschaft „Neurologie und Sport” in der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. · Aktuelle Neurologie · 2000 · Heft 05 · S. 193-196
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bewegungsmangel ist einer der gravierendsten Cesundheitsrisiken in den modernen Industriestaaten. Die Folgekosten sind erheblich. Körperliche Aktivität reduziert das Risiko vieler Funktionsstörungen, darunter auch neurologischer Erkrankungen wie Hirninfarkte und -blutungen. Zudem lassen sich einige neurologisch-psychiatrische Erkrankungen wie Depression und Angstsyndrome, Fibromyalgie, vermutlich auch solche, die bisher als hinderlich bei der Sportausübung oder sogar als Kontraindikation galten, durch sportliche Aktivität positiv beeinflussen (z.B. multiple Sklerose, Parkinson-Syndrom, mitochondr…